03/2025: Retros, die wirklich etwas bewegen – statt nur noch mehr To-dos
Hej,
Retrospektiven gehören zu den wichtigsten Reflexionsformaten in (agilen) Teams. Doch was, wenn sie keine neuen Erkenntnisse mehr bringen? Oder wenn sie eher Frust als Fortschritt erzeugen? Zeit, genauer hinzuschauen!
Zu oft verlaufen Retros nach dem immer gleichen Muster. Die Folge: vorhersehbare Antworten, kaum neue Erkenntnisse. Es lohnt sich, Retros neu zu denken — mit besseren Fragen, unerwarteten Formaten und bewusst gesetzten Pausen.
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Irgendwann kommt der Punkt, an dem sich ein Team fragt: Bringen uns Retros eigentlich noch weiter? Statt sie einfach abzuschaffen, lohnt es sich, die Ursachen zu hinterfragen. Routine? Fehlender Mehrwert? Kommen die wichtigen Themen auf den Tisch?
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Nicht jede Retro führt zu Verbesserung, manche verstärken sogar bestehende Probleme. Wenn sich Teams in Endlosschleifen drehen, unausgesprochene Konflikte hochkochen oder Maßnahmen nur noch auf dem Papier existieren, ist es Zeit, innezuhalten.
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Warum tauchen dieselben Probleme immer wieder auf? Oft liegt die Antwort in unsichtbaren Teamdynamiken. Unausgesprochene Regeln, informelle Machtstrukturen oder unbewusste Kommunikationsmuster können den Unterschied machen — Zeit, sie sichtbar zu machen!
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Kennst du eigentlich schon …
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