Recap April 2024

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Der April hat sich angefühlt wie ein Labyrinth: Viele Möglichkeiten und Wege, irgendwie habe ich mich hindurchbewegt und zum Glück den Ausgang gefunden.

In der ersten Woche des Monats habe ich mich erfolgreich auf das nebenberufliche Studium konzentriert und konnte circa 80% einer Hausarbeit schreiben. In meinem Jahresrückblick hatte ich festgehalten, dass 2023 absolut kein produktives Uni-Jahr war und ich dies in 2024 dringend ändern möchte. Deshalb habe ich mir in regelmäßigen Abständen ganze Wochen geblockt, in denen ich fokussiert mein Studium vorantreiben möchte. Ich halte diese Wochen nicht immer ganz ein, doch selbst wenn ich es wie bisher zu ungefähr 70% schaffe und durchsetze, bringt mich das deutlich mehr voran.

Hoffen wir also mal, dass es so weitergeht.

Der April hatte für mich ingesamt nur vier Coachingtage. Das lag vor allem auch daran, dass ich eigentlich 1,5 Wochen Urlaub geplant hatte. Statt Urlaub war ich dann eine Woche krank — die Krankheit lag zumindest halb im Urlaub, sodass ich letztendlich nur 0,5 Tage absagen bzw. verschieben musste. Nun bin ich zum Glück wieder fit.

Auch im April ist der “Hexenzirkel” gestartet. Das ist eine Mastermind-/Skillsharing-Community mit vielen anderen großartigen Selbstständigen. Die Teilnahme kostet kein Geld, stattdessen geben alle wertvollen Inhalt (z.B. Workshop oder Vortrag) rein und gleichzeitig profitieren alle vom asnychronen Austausch miteinander. Ich habe meinen Workshop “Reflexion der eigenen inneren Antreiber” dort durchgeführt und hatte einen wirklich tollen, intensiven Austausch mit den Teilnehmerinnen.

Die Coachingtage

Inhaltlich war der April angenehm gemischt:

Einzelcoaching mit einem Scrum Master, welcher gerade eine neue Ebene seiner Arbeit entdeckt. Weniger Unterstützung seines Teams im Prozess (denn der läuft), hin zu mehr Unterstützung in der Teamentwicklung.

Ein Team-Workshop mit der Fragestellung: “Was sind aktuell oder in naher Zukunft unsere größten Herausforderungen?” Im Verlauf des Workshops haben wir Maßnahmen definiert, wie das Team eben diesen Herausforderung begegnen kann, um sie möglichst erfolgreich zu bewältigen.

Eine Führungskräfte-Retrospektive, in der es vor allem darum ging, Output und Outcome nicht in einen Kessel zu werfen, sondern abhängig von der Aufgabe im Unternehmen die wirklich wichtigen Werte zu messen.

Ein offener Workshop zum Thema “Psychologische Sicherheit in Teams”, in dem sich fünf Teilnehmerinnen damit auseinandergesetzt haben, was psychologische Sicherheit eigentlich ist, wie sie in Teams und Unternehmen erkannt werden kann und welche Wege der Förderung es gibt. Dabei wurde auch klar: Es kommt immer auf den Gesamtkontext an, es ist wichtig Beobachtungen von Interpretationen zu trennen und erst dann konkrete Handlungsoptionen abzuleiten.

Zu guter Letzt habe ich noch eine Retrospektive in einem Softwareentwicklungsteam moderiert. Die war insofern besonders, als dass es zum Schluss keine konkreten Maßnahmen gab. Die aktuelle Situation hat es erfordert, den Fokus mehr auf den Austausch und das Teilen der eigenen Emotionen zu legen.

Arbeitsaufteilung April

Meine Arbeitszeit im April hat sich wie folgt verteilt:

49% sind in den Bereich “Marketing” geflossen. Darunter fällt alles, was mit Content, Produktentwicklung und eben Marketing zu tun hat.

17% waren im “Office”-Bereich, das enthält vor allem Belege scannen, Kommunikation mit der Steuerberatung und alles, was sich nicht direkt einem Auftrag zurechnen lässt.

16% meiner Zeit war ich in (bezahlten) Kund*innenterminen.

11% habe ich mit Vor- und Nachbereitungen verbracht.

7% entfallen auf die Reisezeit zu Kund*innen und zurück.

Ausblick Mai 2024

Den Mai heiße ich mit einem großen “Uiuiui” willkommen. Zum einen muss ich die angefangene Hausarbeit Anfang Mai abgeben, zum anderen liegt es auch daran, dass im Mai sieben Coachingtage im Kalender stehen. Acht bis neun Tage sind absolute Vollauslastung und da im Mai nebenbei auch noch Feiertage, Hexenzirkel und Microcontent-Sprint im Kalender stehen, sind die sieben schon sportlich.

Apropos Microcontent-Sprint: Ich versuche seit geraumer Zeit zumindest einigermaßen regelmäßig die beiden sozialen Netzwerke Linkedin und Instagram mit Inhalten zu füttern. Dies gelingt mir mal mehr und mal weniger gut. Insbesondere, wenn der Kalender voll ist, ist dies natürlich schwieriger. Hin und wieder schaffe ich es schon, Inhalte vorzuproduzieren, aber noch lange nicht regelmäßig.

Um hier noch besser zu werden, mehr gute Ideen zu entwickeln und echte Kontinuität zu erlangen, habe ich mich für den Microcontent-Sprint bei Katrin Gildner aka kommunikato angemeldet. Sechs Wochen lang wird sie mich und andere dabei begleiten, die eigene Content-Strategie und zugehörigen Content zu erarbeiten. Mehr davon erzähle ich dann sicherlich im Mai-Rückblick. Nun darf der Mai aber erst einmal richtig starten.


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